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Arthrose: Stopp dem Gelenkverschleiß

Erst ein Zwicken im Knie, dann Schmerzen in der Hüfte – mit zunehmendem Alter kämpfen die meisten mit der Arthrose. Kein Wunder, ist die Abnutzung des Knorpels doch eine typische Alterserscheinung. Doch man kann frühzeitig und im akuten Zustand etwas dagegen tun.

Arthrose: Volkskrankheit im Alter

Arthrose: Stopp dem Gelenkverschleiß

Bild: © stockbyte/Thinkstock

Es kann jeden treffen. Bei etwa jedem zweiten Deutschen über 35 Jahren zeigen Gelenke Abnutzungserscheinungen, ab dem 60. Lebensjahr ist beinahe jeder Zweite betroffen. Denn mit den Jahren nutzen sich die beweglichen Verbindungen zwischen den Knochen ab und die schützende Knorpelschicht wird immer mehr abgerieben. Das Ausmaß des Verschleißes hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Veranlagung, Fehlstellungen oder bestimmte Erkrankungen wie zum Beispiel Gicht können Gelenkschäden beschleunigen. Aber auch die Lebensweise trägt dazu bei, wobei Bewegungsmangel und Übergewicht genauso schädlich sein können wie eine extreme und falsche Belastung.

Betroffene Gelenke und Verschleißerscheinungen

Hüft- und Kniegelenke sind die klassischen Punkte, an denen sich die Arthrose bemerkbar macht. Aber auch die Gelenke von Fingern und Händen, Füßen und Zehen, Schultern oder Ellbogen können sich abnutzen. Die Verschleißerscheinungen machen sich zunächst dadurch bemerkbar, dass die Gelenke einem nach einer längeren Ruhephase wie eingerostet vorkommen. Oder man bekommt Schmerzen, wenn man lange auf den Beinen ist, Treppen steigt oder mit anderen ungewohnten Bewegungen das Gelenk überfordert. Ärzte sprechen bei diesen Anfangssymptomen von Anlauf-, Belastungs- und Ermüdungsschmerz. Das Problem: Bei fortschreitender Arthrose bekommt man immer öfter auch Schmerzen im Normalzustand.

Maßnahmen gegen die Arthrose

Auch wenn sich eine begonnene Arthrose nicht heilen lässt, so weisen Gesundheitsratgeber für Senioren und Betroffene daraufhin, dass es möglich ist, die Symptome zu lindern und den Gelenkverschleiß zu bremsen:.

  • Bewegung: Durch eine richtige Bewegung hält man seine Gelenke geschmeidig und unterstützt die Knorpelschicht. Regelmäßiger Sport und gezielte Gymnastik kräftigen zudem die Muskeln, die das Gelenk stützen, und sind genau in der Anfangsphase das Richtige.
  • Entlastung: Die Zauberformel heißt "bewegen ohne zu belasten". Deswegen durch geeignete Hilfsmittel, die bestimmte Handgriffe erleichtern, sowie durch passendes Schuhwerk, das schädliche Stöße dämpft, die betroffenen Gelenke entlasten. Auch überflüssige Kilos müssen weichen.
  • Operation: Kann man sich nur noch unter Schmerzen bewegen, ist eine Operation oder ein künstlicher Gelenkersatz unumgänglich. Wichtig: Krankengymnastik. Da lernt man die richtige Bewegung und Entlastung.

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