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Magenbeschwerden in den Griff bekommen

Die meisten kennen wohl das unangenehme Gefühl, das Sodbrennen oder Übelkeit mit sich bringen. Nach einer ausschweifenden Feierlichkeit oder im Zuge eines grippalen Infekts verschwinden diese Erscheinungen in der Regel aber nach einem Tag wieder. Dauern die Beschwerden an und ziehen sich gar über Wochen, spricht man von einem Reizmagen.

Reizmagen ist nicht organisch bedingt

Magenbeschwerden in den Griff bekommen

Bild: © Stockbyte/Thinkstock

Wer über einen gereizten Magen verfügt und regelmäßig über Krämpfe oder anderweitige Probleme in der Magengegend klagt, der sollte sich beim zuständigen Arzt darauf untersuchen lassen, wodurch die Beschwerden zustande kommen. Können nach eingehender Untersuchung ein Magengeschwür wie auch eine Infektion ausgeschlossen werden, so lautet die Diagnose oft Reizmagen. Dieser kennzeichnet sich nämlich dadurch, dass es keine offensichtlichen organischen Ursachen für das Unwohlsein gibt. Vielmehr gelten falsches Essen und Stress als Hauptauslöser für ein empfindlich reagierendes Verdauungsorgan.

Im Alltag dem Stress aus dem Weg gehen

Um derartige Ursachen in Zukunft zu vermeiden, ist eine Verhaltensänderung des Patienten nötig. So sollte man auf einseitige, schwer verdauliche Nahrung verzichten und häufiger mal zu gesunden Lebensmitteln greifen. Um Stress zu vermeiden oder ihm mit einer gewissen Abgeklärtheit zu begegnen, helfen ein entspannender Urlaub sowie kleine Techniken, die der Bewältigung von Stress im Alltag dienlich sind. Keine große Überraschung stellt im Übrigen dar, dass ein Reizmagen in westlichen Industrienationen deutlich häufiger diagnostiziert wird als in Entwicklungs- oder Schwellenländern, was sich durch Hektik, Zeitdruck und mangelnde Ruhepausen erklärt.

Mit Medikamenten die Symptome lindern

Lassen sich die eigentlichen Ursachen nur durch eine veränderte Lebenseinstellung bekämpfen, so kann man auf verlässliche Medikamente zurückgreifen, wenn es darum geht, die Symptome loszuwerden. Ein Arzneimittel wie Iberogast beruhigt die Magennerven, schützt die Magenschleimhaut und normalisiert die Bildung der Magensäure. Sodbrennen, Übelkeit, Krämpfe und Blähungen gehören damit der Vergangenheit an und ermöglichen eine deutliche Erleichterung in der Bewältigung des Alltags. Für weitere Informationen zur Wirkungsweise erfahren Sie hier: mehr zu Iberogast.

Auch natürliche Stoffe versprechen Besserung

Daneben gibt es auch eine Reihe von homöopathischen Wirkstoffen, die zur Beruhigung des Magens eingesetzt werden. Da es sich um rein pflanzliche Stoffe handelt, sind hier zwar weniger Nebenwirkungen zu erwarten, dafür kann die Wirksamkeit oftmals aber auch angezweifelt werden. Vor allem Kamille ist dafür berüchtigt, bei Beschwerden im Bauch eine positive Wirkung zu zeigen. Verabreicht in Form von Tee, Öl oder Kapseln sind sie auch für die Einnahme durch Kinder geeignet und lindern die Übelkeit.

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