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Tipps für gute Abwehrkräfte

So bleibt die ganze Familie gesund

Ständig wird unser Körper von Krankheitserregern angegriffen – meistens, ohne dass wir etwas davon mitbekommen. Weil wir ein gutes Immunsystem haben, das sich tapfer und erfolgreich gegen Bakterien, Viren & Co. wehrt! Schon Kinder im fünften, sechsten Lebensjahr haben solch tolle Abwehrkräfte – weil sie im Kleinkindalter durch zahlreiche Infekte „trainiert“ wurden. Das Beste fürs Immunsystem ist also, nicht zu knapp mit den verschiedensten Umweltkeimen konfrontiert zu werden. Deshalb gehört es zur Gesundheitsvorsorge, es mit der Hygiene nicht zu übertreiben! Was noch hilft:

• Ausgewogen ernähren – mit viel Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. Das unterstützt den Körper beim Bilden von Abwehrzellen. Gut fürs Immunsystem sind Vitamin A (z.B. in Karotten und Milch) und Vitamin E (z.B. in Getreidekeimen und Pflanzenöl).

• Ausreichend trinken – und zwar Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees. Das hält den Körper leistungsfähig und die Schleimhäute feucht und beugt so Atemwegsinfekten vor.

• Viel an der frischen Luft bewegen – das verbessert die Durchblutung, stärkt die Muskulatur und die Abwehrkraft der Bronchien. Genauso wichtig sind Entspannung und Pausen, damit der Körper im Lot bleibt. So kann er in Belastungsphasen Kraftreserven mobilisieren, die die Abwehr sogar stärken können.

Hämorrhoiden - Pflanzlicher Wirkstoff hilft

Hämorrhoidensalben mit dem Wirkstoff Bufexamac dürfen nicht mehr verkauft werden. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat wegen der Nebenwirkungen von Bufexamac (Kontaktallergien, Hautrötungen oder -brennen) dessen Zulassung widerrufen. Unbedenkliche Mittel zur Schmerzlinderung sind Salben mit Lidocain oder dem pflanzlichen Wirkstoff Hamamelis, der z.B. in der Wund- und Heilsalbe Hametum enthalten ist. Für stärkere Beschwerden gibt es kortisonhaltige Mittel.

Zarte Haut

Kinder mit empfindlicher Haut sollten Produkte mit chemischen Zusatzstoffen, wie Glitzer-Duschbad oder Bodylotion mit Erdbeer-Geruch, lieber meiden. Seifenfreie, rückfettende Waschlösungen, die den Säureschutzmantel der Haut weniger angreifen, sind besser geeignet. Mehr als ein- bis zweimal pro Woche sollten Kinder nicht baden oder duschen. Kinder, die zu trockenen, juckenden oder sogar entzündeten Hautstellen neigen, sollten die Pflege mit dem Hautarzt abstimmen. Ihre Haut kann weniger Wasser speichern und benötigt spezielle Pflege, etwa mit einer Harnstoffsalbe.


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